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Magie

Magietheorie

Für einen magisch Unbegabten sind die Zusammenhänge der mystischen Welt immer unverständlich, doch die Gelehrten teilen die Magie in sechs Sphären ein, das Standbein der Magietheorie. Die theoretischen Sphären unterscheiden sich in ihren Ritualen, Kreaturen, Zauber, jedoch vor allem in ihrem Zweck. So wie sich Gesinnungen der Magier gegenüberstehen, so sind auch die Sphären verschieden. Sie reichen von der Bewahrung des Lebens über Selbstsucht, Chaosanbetung, Naturverbundenheit bis hin zum Todbringer. Es gibt nur eine Sphäre, die sich von allen Richtungen fern hält, die Neutralmagie. Somit ist das Umfeld und die Lebenseinstellung eines Magiers dafür verantwortlich, in welchen Sphären er sich bewegt.
Im Rollenspiel kann der Magier neben der Neutralmagie bis zu drei magische Sphären wählen, zu denen er tendiert.
Sie finden im rechtsstehenden Menü Details über diese Sphären Todesmagie, Lebensmagie, Hexermagie, Chaosmagie, Naturmagie und Neutralmagie.
Naturmagie Naturmagie Neutralmagie Neutralmagie Chaosmagie Chaosmagie Lebensmagie Lebensmagie Hexermagie Hexermagie Todesmagie Todesmagie
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