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Um im Kampf oder anderen gefährlichen Situationen einen Zauber zu wirken, muss mit den Magiewürfeln eines Charakters eine Erschwernisprobe gewürfelt werden. Der erste Teil der Probe ist die Höhe des Zaubergrades in Würfeln und eventuelle erschwerende Umstände (z. B. ein schwer zu sehendes Ziel). Der zweite Teil der Probe bestimmt die Wirkung z. B. die Höhe des Schadens bei einem Kampfzauber. Abhängig vom Grad des Zaubers und den Zauberbeschreibungen können mehr Erfolge den Zauber signifikant verbessern.
Um einen Zauber zu lernen muss der Zauber zuerst im Zauberbuch studiert werden. Ist dies geschehen steht er dem Zauberer immer zur Verfügung, er kann ihn anwenden, sofern ihm genügend Machtpunkte zur Verfügung stehen.
Manchen Zauber, vor allem Kampfzaubern kann ein Opfer Widerstand leisten. Hierzu darf er mit seinem Widerstandswert gegen die Erfolge der zweiten Probe würfeln. Erreicht er diese Erfolge, liegt es im Ermessen des Spielleiters, wie der Widerstand zum tragen kommt.
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