Kategorie:Elfen: Unterschied zwischen den Versionen

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Alle Elfen sowie die meisten Halbelfen sind leicht an ihren spitz zulaufenden Ohren und sehr scharf gezeichneten Gesichtszügen als solche zu erkennen. Tendenziell kann man auch sagen, dass Elfen größer und schmächtiger sind als Menschen, wobei hier durchaus Unterschiede zwischen den einzelnen Elfenvölkern erkennbar sind.
 
Alle Elfen sowie die meisten Halbelfen sind leicht an ihren spitz zulaufenden Ohren und sehr scharf gezeichneten Gesichtszügen als solche zu erkennen. Tendenziell kann man auch sagen, dass Elfen größer und schmächtiger sind als Menschen, wobei hier durchaus Unterschiede zwischen den einzelnen Elfenvölkern erkennbar sind.
  
Eine Besonderheit, die alle Elfen verbindet und sogar bei den meisten Halbelfen auftritt, ist ihre hohe Lebenserwartung. Die [[Ildarador]] hatten über Jahrhunderte hinweg ein Verfahren entwickelt und angewandt, mit dem sie durch [[Meditation]], [[Magie]] und [[Alchemie]] ihre Lebenserwartung enorm steigern konnten. Mit der Zeit stellte sich ein unerwarteter, aber positiver Nebeneffekt dieses Verfahrens ein: Die Kinder der behandelten Elfen erbten die Eigenschaft von ihren Eltern und erreichten auch ohne die aufwendige Prozedur der künstlichen Lebensverlängerung ein hohes Alter. Mit der Zeit verstärkte sich dieser Effekt sogar noch. Das Wissen über die künstliche Lebensverlängerung ging jedoch bei der [[Geschichte der Elfen#Die große Katastrophe (Nomesil e'Eslin)|Nomesil e'Eslin]], der großen Katastrophe, verloren, doch fast alle Elfen, die es bis nach Ganthor schafften, gehörten bereits zu einer der Generationen, die die Langlebigkeit geerbt hatten. Die heutigen Windelfen haben dabei die mit Abstand höchste Lebenserwartung und können einige Tausend Jahre alt werden. Angeblich gibt es unter den Windelfen sogar noch einige der sagenhaften Ildarador. Die Waldelfen und die Eiselfen haben eine Lebenserwartung von mehreren Hundert bis zu etwa 1000 Jahren in Einzelfällen. Selbst die Halbelfen haben noch etwas von dem "Erbe der Alten" behalten und können oft immer noch bis zu etwa 200 Jahre alt werden. Die Langlebigkeit der Elfen ist sprichwörtlich und wird auch oft als Unsterblichkeit bezeichnet, was aber auf keinen Fall den Tatsachen entspricht. Krankheiten können ebenso zum Tod führen wie äußere Gewalt, und irgendwann holt das Alter auch jeden Elfen ein.
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Eine Besonderheit, die alle Elfen verbindet und sogar bei den meisten Halbelfen auftritt, ist ihre hohe Lebenserwartung. Die [[Ildarador]] hatten über Jahrhunderte hinweg ein Verfahren entwickelt und angewandt, mit dem sie durch [[Machtmeditation|Meditation]], [[Magie]] und [[W6_Alchemie|Alchemie]] ihre Lebenserwartung enorm steigern konnten. Mit der Zeit stellte sich ein unerwarteter, aber positiver Nebeneffekt dieses Verfahrens ein: Die Kinder der behandelten Elfen erbten die Eigenschaft von ihren Eltern und erreichten auch ohne die aufwendige Prozedur der künstlichen Lebensverlängerung ein hohes Alter. Mit der Zeit verstärkte sich dieser Effekt sogar noch. Das Wissen über die künstliche Lebensverlängerung ging jedoch bei der [[Geschichte der Elfen#Die große Katastrophe (Nomesil e'Eslin)|Nomesil e'Eslin]], der großen Katastrophe, verloren, doch fast alle Elfen, die es bis nach Ganthor schafften, gehörten bereits zu einer der Generationen, die die Langlebigkeit geerbt hatten. Die heutigen Windelfen haben dabei die mit Abstand höchste Lebenserwartung und können einige Tausend Jahre alt werden. Angeblich gibt es unter den Windelfen sogar noch einige der sagenhaften Ildarador. Die Waldelfen und die Eiselfen haben eine Lebenserwartung von mehreren Hundert bis zu etwa 1000 Jahren in Einzelfällen. Selbst die Halbelfen haben noch etwas von dem "Erbe der Alten" behalten und können oft immer noch bis zu etwa 200 Jahre alt werden. Die Langlebigkeit der Elfen ist sprichwörtlich und wird auch oft als Unsterblichkeit bezeichnet, was aber auf keinen Fall den Tatsachen entspricht. Krankheiten können ebenso zum Tod führen wie äußere Gewalt, und irgendwann holt das Alter auch jeden Elfen ein.
  
 
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Aktuelle Version vom 26. Januar 2020, 11:22 Uhr

Lebensraum

Auf Elfen trifft man heute hauptsächlich noch im Norden Ganthors, im Elfenwald und im ewigen Eis der nördlichen Polarkappen.

Die Völker der Elfen

Die ursprünglich nicht von Ganthor stammende Rasse der Elfen kann auf eine jahrtausendelange Geschichte zurückblicken, in deren Verlauf sie sich erst nach der Ankunft auf Ganthor in die drei Elfenvölker entwickelte, die wir heute kennen:

  • Die Windelfen, die sich in Aussehen und Lebensweise am wenigsten von den Ildarador, den "Alten" aus Eslin'Ador unterscheiden und ein enormes Wissen und magisches Potential besitzen,
  • die Waldelfen, die sich durch ihre große Naturverbundenheit und einen athletischen Körperbau auszeichnen, und
  • die Eiselfen, jene verlorenen Elfen, die während der langen Überfahrt nach Ganthor verloren gingen und im ewigen Eis strandeten.

Eine weitere Gruppe bilden die Halbelfen, welche aus Verbindungen zwischen Elfen und Menschen hervorgegangen sind. Diese zählt man jedoch strenggenommen nicht zur Rasse der Elfen.

Körperbau und Besonderheiten

Alle Elfen sowie die meisten Halbelfen sind leicht an ihren spitz zulaufenden Ohren und sehr scharf gezeichneten Gesichtszügen als solche zu erkennen. Tendenziell kann man auch sagen, dass Elfen größer und schmächtiger sind als Menschen, wobei hier durchaus Unterschiede zwischen den einzelnen Elfenvölkern erkennbar sind.

Eine Besonderheit, die alle Elfen verbindet und sogar bei den meisten Halbelfen auftritt, ist ihre hohe Lebenserwartung. Die Ildarador hatten über Jahrhunderte hinweg ein Verfahren entwickelt und angewandt, mit dem sie durch Meditation, Magie und Alchemie ihre Lebenserwartung enorm steigern konnten. Mit der Zeit stellte sich ein unerwarteter, aber positiver Nebeneffekt dieses Verfahrens ein: Die Kinder der behandelten Elfen erbten die Eigenschaft von ihren Eltern und erreichten auch ohne die aufwendige Prozedur der künstlichen Lebensverlängerung ein hohes Alter. Mit der Zeit verstärkte sich dieser Effekt sogar noch. Das Wissen über die künstliche Lebensverlängerung ging jedoch bei der Nomesil e'Eslin, der großen Katastrophe, verloren, doch fast alle Elfen, die es bis nach Ganthor schafften, gehörten bereits zu einer der Generationen, die die Langlebigkeit geerbt hatten. Die heutigen Windelfen haben dabei die mit Abstand höchste Lebenserwartung und können einige Tausend Jahre alt werden. Angeblich gibt es unter den Windelfen sogar noch einige der sagenhaften Ildarador. Die Waldelfen und die Eiselfen haben eine Lebenserwartung von mehreren Hundert bis zu etwa 1000 Jahren in Einzelfällen. Selbst die Halbelfen haben noch etwas von dem "Erbe der Alten" behalten und können oft immer noch bis zu etwa 200 Jahre alt werden. Die Langlebigkeit der Elfen ist sprichwörtlich und wird auch oft als Unsterblichkeit bezeichnet, was aber auf keinen Fall den Tatsachen entspricht. Krankheiten können ebenso zum Tod führen wie äußere Gewalt, und irgendwann holt das Alter auch jeden Elfen ein.

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