Generationenwald: Unterschied zwischen den Versionen

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Dieser außergewöhnliche Wald ist von außen kaum von einem normalen Wald zu unterscheiden. Es scheint so, als wenn ein Wald gleichmäßig über einen Hügel gewachsen sei. Im Innern des Waldes wird schnell klar, dass der vermutete Hügel der Wald selbst ist. Zu Beginn des Generationenwaldes besteht dieser aus einem gewöhnlichen Wald, dessen Bäume zu seinen Rändern hin stetig kleiner werden. Das Blätterdach dieser urwüchsigen Bäume ist derart dicht, dass sich durch Humusbildung nach wenigen Jahren eine dicke Erdschicht in den Kronen bildet. Die Kronen wandeln sich darauf in Wurzeln um, so dass diese Bäume zu beiden Seiten in Wurzeln enden (auf die Photosynthese ist diese Spezies nicht angewiesen!). Wenige Jahre später wachsen abermals Bäume in den "alten Kronen" des ersten Waldes. Dieser Vorgang kann sich bis zu 15 Mal wiederholen, so dass der "Hügel" aus Bäumen bis zu 200 Schritt und mehr, hoch werden kann. Die untersten Bäume werden mit jeder weiteren Schicht dicker und robuster, so dass sie spielend das über ihnen lastende Gewicht ertragen können. Der Wald gleicht einem Labyrinth aus Gängen und Kammern, die, wenn inmitten eines Waldes einige "Etagen" fehlen gewaltige Ausmaße einnehmen können. Licht dringt nur in die obersten Etagen ein, in den untersten herrscht völlige Finsternis. <br>
 
Dieser außergewöhnliche Wald ist von außen kaum von einem normalen Wald zu unterscheiden. Es scheint so, als wenn ein Wald gleichmäßig über einen Hügel gewachsen sei. Im Innern des Waldes wird schnell klar, dass der vermutete Hügel der Wald selbst ist. Zu Beginn des Generationenwaldes besteht dieser aus einem gewöhnlichen Wald, dessen Bäume zu seinen Rändern hin stetig kleiner werden. Das Blätterdach dieser urwüchsigen Bäume ist derart dicht, dass sich durch Humusbildung nach wenigen Jahren eine dicke Erdschicht in den Kronen bildet. Die Kronen wandeln sich darauf in Wurzeln um, so dass diese Bäume zu beiden Seiten in Wurzeln enden (auf die Photosynthese ist diese Spezies nicht angewiesen!). Wenige Jahre später wachsen abermals Bäume in den "alten Kronen" des ersten Waldes. Dieser Vorgang kann sich bis zu 15 Mal wiederholen, so dass der "Hügel" aus Bäumen bis zu 200 Schritt und mehr, hoch werden kann. Die untersten Bäume werden mit jeder weiteren Schicht dicker und robuster, so dass sie spielend das über ihnen lastende Gewicht ertragen können. Der Wald gleicht einem Labyrinth aus Gängen und Kammern, die, wenn inmitten eines Waldes einige "Etagen" fehlen gewaltige Ausmaße einnehmen können. Licht dringt nur in die obersten Etagen ein, in den untersten herrscht völlige Finsternis. <br>
 
Neben herkömmlichen Kreaturen leben hier : (aufgelistet nach Häufigkeit) – [[Feen]], [[Goblins]], [[Riesenspinne|Riesenspinnen]],  Ameisen, [[Bomglin|Bomglins]], Riesenschlangen, [[Baumdrache|Baumdrachen]], [[grüne Drachen]]. Nicht selten ist dieser Wald auch in einem kleinen Tal entstanden, so dass er selbst nach zahlreichen "Generationen" kaum als solcher zu erkennen ist.
 
Neben herkömmlichen Kreaturen leben hier : (aufgelistet nach Häufigkeit) – [[Feen]], [[Goblins]], [[Riesenspinne|Riesenspinnen]],  Ameisen, [[Bomglin|Bomglins]], Riesenschlangen, [[Baumdrache|Baumdrachen]], [[grüne Drachen]]. Nicht selten ist dieser Wald auch in einem kleinen Tal entstanden, so dass er selbst nach zahlreichen "Generationen" kaum als solcher zu erkennen ist.

Aktuelle Version vom 19. Januar 2020, 10:21 Uhr


Dieser außergewöhnliche Wald ist von außen kaum von einem normalen Wald zu unterscheiden. Es scheint so, als wenn ein Wald gleichmäßig über einen Hügel gewachsen sei. Im Innern des Waldes wird schnell klar, dass der vermutete Hügel der Wald selbst ist. Zu Beginn des Generationenwaldes besteht dieser aus einem gewöhnlichen Wald, dessen Bäume zu seinen Rändern hin stetig kleiner werden. Das Blätterdach dieser urwüchsigen Bäume ist derart dicht, dass sich durch Humusbildung nach wenigen Jahren eine dicke Erdschicht in den Kronen bildet. Die Kronen wandeln sich darauf in Wurzeln um, so dass diese Bäume zu beiden Seiten in Wurzeln enden (auf die Photosynthese ist diese Spezies nicht angewiesen!). Wenige Jahre später wachsen abermals Bäume in den "alten Kronen" des ersten Waldes. Dieser Vorgang kann sich bis zu 15 Mal wiederholen, so dass der "Hügel" aus Bäumen bis zu 200 Schritt und mehr, hoch werden kann. Die untersten Bäume werden mit jeder weiteren Schicht dicker und robuster, so dass sie spielend das über ihnen lastende Gewicht ertragen können. Der Wald gleicht einem Labyrinth aus Gängen und Kammern, die, wenn inmitten eines Waldes einige "Etagen" fehlen gewaltige Ausmaße einnehmen können. Licht dringt nur in die obersten Etagen ein, in den untersten herrscht völlige Finsternis.
Neben herkömmlichen Kreaturen leben hier : (aufgelistet nach Häufigkeit) – Feen, Goblins, Riesenspinnen, Ameisen, Bomglins, Riesenschlangen, Baumdrachen, grüne Drachen. Nicht selten ist dieser Wald auch in einem kleinen Tal entstanden, so dass er selbst nach zahlreichen "Generationen" kaum als solcher zu erkennen ist.