Opur: Unterschied zwischen den Versionen

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Die sanften Hügel zwischen den nördlichen Ausläufern der [[Merrasebene]] und dem Beginn des [[Frostwurmwald]]es werden von einem Menschenvolk besiedelt, das seit jeher eine enge Beziehung zu Pferden pflegte. Früher zogen diese Menschen ähnlich wie die [[Orks]] den Herden der Büffel und Mammuts des Westens hinterher, bis sie schließlich in diesem Gebiet sesshaft wurden. Sie selbst nennen sich die Opur, was in ihrer Sprache "die Pferdefreunde" bedeutet.
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Tatsächlich haben die wenigen [[Magie]]r der Opur nach jahrhundertelanger Suche eine Möglichkeit gefunden, mit den Pferden zu sprechen. Im Laufe dieser Forschung wurden auch zahlreiche andere Tiersprachen entschlüsselt, wie z. B. die der Wölfe, der Vögel oder der Bären.
  
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Ihre durchschnittliche Statur ähnelt der eines [[Mittelländer]]s, jedoch tragen weibliche wie männliche Opur ihr Haar in den meisten Fällen lang, oft sogar völlig verfilzt, und mit allerlei eingeflochtenem Schmuck. Ihre Haut ist früh faltig und braun und trägt klare Zeichen des harten Lebens nahe den kalten [[:Kategorie:Borrograd|Nordlanden]].
  
Die sanften Hügel zwischen den nördlichen Ausläufern der [[Merrasebene]] und dem Beginn des [[Frostwurmwald]]es werden von einem Menschenvolk besiedelt, das seit jeher eine enge Beziehung zu Pferden pflegte. Früher zogen diese Menschen ähnlich den [[Orks]] den Herden Büffel oder Mammuts hinterher, bis sie schließlich in diesem Gebiet sesshaft wurden. Sie selbst nennen sich die Opur; in Ihrer Sprache: die Pferdefreunde.
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Die Opur kleiden sich ausschließlich in Leder, Baumflechten und Fellen. Selten sind Rüstungen aus Knochenteilen oder [[Eisenholz]]. Feinste Flechtwerke und reiche Verzierungen an den Lederkleidungen zeugen von hohem handwerklichem Können.
Tatsächlich haben die wenigen Magier der Opur nach Jahrhunderte langer Suche eine Möglichkeit gefunden mit den Pferden zu sprechen. Auf dem langen Weg nach der Sprache der Pferde wurden zahlreiche andere Tiersprechen entschlüsselt, wie z. B. die der Wölfe, der Vögel oder der Bären.  
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==Aussehen und Kleidung==
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Das wenige Eisen, das unter großem Aufwand in der Hauptstadt [[Tun'Op]] verhüttet oder aber in der [[Nordländer]]-Siedlung [[Fergaborg]] an der Steilküste des [[Nordmeer]]es erworben werden muss, dient ausschließlich der Herstellung von Speeren und Äxten. Schwerter oder gar Rüstungen aus Eisen sind bei den Opur derart teuer, dass es für sie schlicht nicht vorstellbar ist, solche Gegenstände zu besitzen.   
Ihre durchschnittliche Statur ähnelt dem eines [[Mittelländer]]s, jedoch trägt ein Opur sein Haar in den meisten Fällen lang und nicht selten völlig verfilzt und mit allerlei Schmuck darin eingearbeitet. Ihre Haut ist früh faltig und braun und trägt klare Zeichen des harten Lebens nahe der kalten Nordlande.
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Die Opur kleiden sich ausschließlich in Leder, Baumflechten und Fellen. Selten sind Rüstungen aus Knochenteilen oder [[Eisenholz]]. Feinste Flechtwerke und reiche Verziehrungen an den Lederkleidungen zeugen von hohem Handwerklichen können.
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Das wenige Eisen, dass langwierig in der Hauptstadt [[Tun´Op]] hergestellt werden muss, oder aber in dem Dorf Fergaborg, an der Steilküste des [[Nordmeer]]es erworben werden muss, dient ausschließlich für die Herstellung von Speeren und Äxten. Schwerter oder gar Rüstungen aus Eisen sind bei ihnen derart teuer, dass es für einen Opur schlicht nicht vorstellbar ist so etwas zu besitzen.   
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Insgesamt wird das Volk der Opur auf ca. 3000 geschätzt. Knapp ein Drittel lebt in dem Hauptsitz Tun´Op. Die andern leben in kleineren Dörfern nahe des Frostwurmwaldes oder aber ziehen wie ihre Vorfahren mit ihren Familien den Tierherden hinterher.
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Insgesamt wird das Volk der Opur auf ca. 3000 Seelen geschätzt. Knapp ein Drittel von ihnen lebt in der Hauptsiedlung Tun'Op. Die anderen leben in kleineren Dörfern nahe dem [[Frostwurmwald]] oder ziehen wie ihre Vorfahren mit ihren Familien den Tierherden hinterher.

Aktuelle Version vom 28. Dezember 2007, 17:01 Uhr

Die sanften Hügel zwischen den nördlichen Ausläufern der Merrasebene und dem Beginn des Frostwurmwaldes werden von einem Menschenvolk besiedelt, das seit jeher eine enge Beziehung zu Pferden pflegte. Früher zogen diese Menschen ähnlich wie die Orks den Herden der Büffel und Mammuts des Westens hinterher, bis sie schließlich in diesem Gebiet sesshaft wurden. Sie selbst nennen sich die Opur, was in ihrer Sprache "die Pferdefreunde" bedeutet.

Tatsächlich haben die wenigen Magier der Opur nach jahrhundertelanger Suche eine Möglichkeit gefunden, mit den Pferden zu sprechen. Im Laufe dieser Forschung wurden auch zahlreiche andere Tiersprachen entschlüsselt, wie z. B. die der Wölfe, der Vögel oder der Bären.

Aussehen und Kleidung

Ihre durchschnittliche Statur ähnelt der eines Mittelländers, jedoch tragen weibliche wie männliche Opur ihr Haar in den meisten Fällen lang, oft sogar völlig verfilzt, und mit allerlei eingeflochtenem Schmuck. Ihre Haut ist früh faltig und braun und trägt klare Zeichen des harten Lebens nahe den kalten Nordlanden.

Die Opur kleiden sich ausschließlich in Leder, Baumflechten und Fellen. Selten sind Rüstungen aus Knochenteilen oder Eisenholz. Feinste Flechtwerke und reiche Verzierungen an den Lederkleidungen zeugen von hohem handwerklichem Können.

Das wenige Eisen, das unter großem Aufwand in der Hauptstadt Tun'Op verhüttet oder aber in der Nordländer-Siedlung Fergaborg an der Steilküste des Nordmeeres erworben werden muss, dient ausschließlich der Herstellung von Speeren und Äxten. Schwerter oder gar Rüstungen aus Eisen sind bei den Opur derart teuer, dass es für sie schlicht nicht vorstellbar ist, solche Gegenstände zu besitzen.

Insgesamt wird das Volk der Opur auf ca. 3000 Seelen geschätzt. Knapp ein Drittel von ihnen lebt in der Hauptsiedlung Tun'Op. Die anderen leben in kleineren Dörfern nahe dem Frostwurmwald oder ziehen wie ihre Vorfahren mit ihren Familien den Tierherden hinterher.